Vor die Kamera? Nie! Oder doch?

Vor die Kamera? Nie! Oder doch?

Habt ihr das Problem auch? Fotografiert werden ist nicht euer Ding und gar vor eine Videokamera zu treten geht gar nicht.

Klar, auf YouTube sind „komische Typen“ unterwegs. Auf Facebook auch, von Snapchat und Instagram gar nicht zu sprechen. Wie die aussehen mit ihren Falten, glänzender Haut und die Frisur sitzt auch nicht. Unmöglich geschminkt sind „die da“ auch. Es wird gesungen und erzählt wobei es klingt wie eine Elster. Und wer einmal seine Stimme extern gehört hat, sagt meist nur: „Hä, das bin doch nicht ich. Es klingt schrecklich.“

Nun, die Realität kommt in den „neuen“ Medien an. Was denkt man, wenn man jemanden zum ersten Mal sieht? Genau, die Dinge aus dem oberen Absatz. Oft unbewusst und merkt dann im Kontakt, dass ein dicker Bauch, eine schiefe Augenbraue, eine andere Hautfarbe, ein Akzent usw. eigentlich gar nicht wichtig ist.

Das Leben hat sich irgendwo geändert. Es werden nicht mehr dicke Bücher gelesen und ein Comic ist nicht der Untergang des Abendlandes. Bilder und Videos sind immer mehr vertreten. Mir haben schon Teilnehmer in Schulungen gesagt, dass sie eine Anleitung in Videos besser verstehen als eine gedruckte Anleitung. Also mache ich auch Videos.

Fazit dieses Eintrags: Jeder ist richtig so wie er ist. Lacht, schimpft, erzählt und zeigt euch einfach. Damit meine ich nicht, dass ihr euch im Internet zeigen sollt oder müsst. Im täglichen Leben sind die Kameras auch schon längst angekommen. Lebt einfach in dieser Zeit. Ihr seid ihr und damit ist alles gut.


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